Ratgeber
Webseite erstellen: Schritte, Wege und Kosten
Eine Webseite erstellen Sie in sieben Schritten: Ziel klären, Domain sichern, Texte und Fotos sammeln, Werkzeug wählen, Impressum und Datenschutz einbauen, für Google einrichten, pflegen. Mit einem Baukasten schaffen das viele selbst, wenn sie einige Abende Zeit haben. Hier stehen alle Wege nebeneinander, auch die, bei denen Sie uns nicht brauchen. Ob Webseite, Website oder Homepage: gemeint ist dasselbe.
Sitalo Webdesign, Hamburg · zuletzt überarbeitet am · Wer wir sind
Vier Wege zur eigenen Webseite
Welcher Weg passt, hängt weniger vom Geld ab als von Ihrer Zeit und davon, was die Seite leisten soll.
Homepage-Baukasten
z. B. Wix, Jimdo, Squarespace
- Selbst machen
- Vorlage wählen, Texte und Bilder einsetzen, Impressum und Datenschutzerklärung selbst einbinden.
- Laufende Kosten
- Abo beim Anbieter, je nach Tarif; mehr unter Kosten
- Zeitaufwand*
- 10 bis 40 Stunden Aufbau, danach 1 bis 3 Stunden Pflege im Monat
Passt, wenn die Seite einfach bleibt und Sie einige Abende Zeit haben.
WordPress mit eigenem Hosting
Software kostenlos, Hosting gemietet
- Selbst machen
- Hosting und Domain buchen, Theme und Erweiterungen wählen, Updates und Backups selbst einspielen.
- Laufende Kosten
- Hosting ab wenigen Euro im Monat, Themes und Erweiterungen teils kostenpflichtig
- Zeitaufwand*
- Hängt stark von Theme und Erweiterungen ab, eine belastbare Zahl gibt es nicht
Passt, wenn sich Inhalte oft ändern und Technik Sie nicht abschreckt.
Selbst programmieren
HTML und CSS, auf Wunsch mit Hilfe von Chat-Programmen wie ChatGPT
- Selbst machen
- Alles, vom Code über Hosting, Formular und Spamschutz bis zu den Tests am Handy.
- Laufende Kosten
- Domain und Hosting, oft wenige Euro im Monat
- Zeitaufwand*
- 30 bis 80 Stunden mit Einarbeitung
Passt, wenn Sie Code lernen wollen und die Seite ein eigenes Projekt sein darf.
Erstellen lassen
Freelancer, Agentur, Designservice eines Baukasten-Anbieters, Büros wie Sitalo
- Selbst machen
- Ein Gespräch führen, Stichpunkte und Fotos liefern, den Entwurf prüfen und freigeben.
- Laufende Kosten
- Was es kostet, eine Website erstellen zu lassen
- Zeitaufwand*
- Ein Gespräch und das Sammeln Ihrer Unterlagen
Passt, wenn Ihnen die Zeit fehlt oder sich nach dem Start jemand anderes um Technik und Pflege kümmern soll.
* Unsere Einschätzung für eine einfache Seite eines kleinen Betriebs. Tarife und Funktionen der Anbieter ändern sich.
Wix, Squarespace und Jimdo im EinzelnenSelbst machen oder machen lassen: vier Fragen
Antworten Sie so, wie es bei Ihnen gerade ist, nicht wie es sein sollte. Die Regeln dahinter stehen unter den Fragen; es gilt die erste, die passt.
Ergebnis
Beantworten Sie alle vier Fragen, dann steht hier, welcher Weg zu Ihnen passt und warum. Noch 4 Fragen offen.
Ihre Antworten bleiben in diesem Fenster. Gespeichert oder gesendet wird nichts.
Die Regeln dahinter
- 1.Ein Shopsystem, wenn …
- Sie online verkaufen wollen, mit Warenkorb, Zahlung und Versand.
- 2.Erstellen lassen, wenn …
- Sie in den nächsten vier Wochen höchstens ein paar Stunden haben oder sich nach dem Start jemand anderes um die Seite kümmern soll.
- 3.Selbst programmieren oder WordPress, wenn …
- Sie schon Seiten gebaut haben oder Code lesen und mehrere Wochenenden einplanen können.
- 4.Bei Inhalten, die sich jede Woche ändern …
- erstellen lassen, mit Bereichen zum Selbstpflegen, wenn Sie Technik lieber anderen überlassen. Sonst WordPress oder ein Baukasten mit Bearbeitungsbereichen.
- 5.Erstellen lassen, wenn …
- die Seite regelmäßig Anfragen bringen soll und Sie Technik lieber anderen überlassen.
- 6.Sonst reicht ein Baukasten …
- für eine einfache Seite, wenn Sie einige Abende Zeit haben. Soll die Seite Anfragen bringen, gehen Sie Schritt 6 (Google) gründlich an.
Eine Webseite erstellen in sieben Schritten
Die Reihenfolge gilt für jeden Weg. Wer die Seite erstellen lässt, entscheidet bei den Schritten 1 bis 3 trotzdem mit: das Ziel, eine Domain auf den eigenen Namen, Stichpunkte und Fotos. Den Rest übernimmt der Anbieter.
1. Ziel und Umfang festlegen
Wer soll die Seite finden, und was soll danach passieren?
Bevor Sie ein Werkzeug öffnen, klären Sie, wer die Seite finden soll und was danach passieren soll: ein Anruf, eine Anfrage über das Formular, eine Reservierung, ein Besuch im Laden oder eine Bewerbung. Daraus ergibt sich, was ganz oben stehen muss.
Dann der Umfang. Wer weniger als fünf Leistungen anbietet und keine eigenen Bereiche für Team, Neuigkeiten oder Stellen braucht, kommt mit einer einzigen Seite oft aus. Mehrere Seiten lohnen sich, wenn Sie zu jeder Leistung viel zu sagen haben oder für einzelne Leistungen bei Google gefunden werden wollen. Skizzieren Sie den Seitenplan auf Papier: welche Seiten es gibt und was auf jeder steht.
2. Domain wählen und sichern
Ihre Adresse im Netz, etwa ihr-betrieb.de.
Gut ist eine kurze, merkbare Adresse, die man am Telefon buchstabieren kann. Für Betriebe in Deutschland ist .de die naheliegende Endung. Ob die Wunschadresse noch frei ist, zeigt die Domainabfrage bei der DENIC, der Registrierungsstelle für .de.
Eine .de-Adresse kostet meist weniger als 20 € im Jahr. Lassen Sie sie immer auf Ihren eigenen Namen eintragen, nicht auf den einer Agentur oder eines Bekannten. Bei Baukästen ist die Domain im ersten Jahr oft im Tarif enthalten; prüfen Sie, was sie ab dem zweiten Jahr kostet. Mit der Domain bekommen Sie auch eine E-Mail-Adresse wie info@ihr-betrieb.de; ob das E-Mail-Konto im Tarif steckt oder extra kostet, ist je nach Anbieter verschieden.
3. Texte und Fotos sammeln
Meist der größte Zeitposten, egal auf welchem Weg.
Legen Sie ein Dokument an und sammeln Sie darin:
- Ihre Leistungen, jede in zwei oder drei Sätzen
- Einsatzgebiet oder Adresse mit Anfahrt
- Öffnungs- oder Sprechzeiten
- Telefon, E-Mail und Zeiten für Rückrufe
- Preise oder einen Preisrahmen
- Offene Stellen mit Ansprechpartner
- Ihr Logo als Datei in guter Auflösung
Bei den Fotos zeigen eigene Bilder vom Betrieb, vom Team und von fertigen Arbeiten, wie es bei Ihnen wirklich aussieht. Handyfotos bei Tageslicht reichen oft. Fremde Fotos verwenden Sie nur mit Lizenz, und wer auf einem Bild zu erkennen ist, sollte der Veröffentlichung zugestimmt haben.
4. Werkzeug wählen und einrichten
Je Weg ein paar Prüfpunkte, bevor Sie sich festlegen.
Welcher Weg zu Ihnen passt, zeigen die Übersicht der vier Wege und die Entscheidungshilfe. Bevor Sie ein Abo abschließen oder etwas unterschreiben, lohnen sich diese Fragen:
- Baukasten
- Was kostet der Tarif nach dem Aktionszeitraum, und wie lange ist die Mindestlaufzeit? Zeigt der Gratistarif Werbung? Lässt sich die Seite bei einem Wechsel mitnehmen? Was beim Umzug von Wix Arbeit macht
- WordPress
- Wer spielt Updates für WordPress, Theme und Erweiterungen ein? Wie oft gibt es Backups, und wie spielen Sie eines zurück? Stehen die Server in der EU?
- Selbst programmieren
- Wie kommen Nachrichten aus dem Formular bei Ihnen an, und was hält Spam ab? Haben Sie die Seite auf mehreren Handys getestet? Wer bemerkt es, wenn sie nicht erreichbar ist?
- Erstellen lassen
- Ist der Preis ein Festpreis oder eine Schätzung? Wem gehören Domain und Inhalte? Was kosten Pflege und kleine Änderungen im Monat? Sechs Fragen an jedes Angebot
5. Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis
Pflicht für jede geschäftliche Seite, auch für eine kleine.
Impressum. Jede geschäftliche Webseite braucht eines (§ 5 DDG). Hinein gehören Name und Rechtsform, die ladungsfähige Anschrift (eine Postfachadresse reicht nicht), Wege zur schnellen Kontaktaufnahme, mindestens eine E-Mail-Adresse, bei GmbH, UG oder Verein die vertretungsberechtigte Person, dazu gegebenenfalls Handelsregister und Registernummer, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, falls Sie eine haben, bei erlaubnispflichtigen Tätigkeiten die zuständige Aufsichtsbehörde und bei reglementierten Berufen Kammer und Berufsbezeichnung. Das Impressum muss leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar sein; am sichersten verlinken Sie es auf jeder Seite, etwa in der Fußzeile.
Datenschutzerklärung. Sie beschreibt nach Art. 13 DSGVO, welche Daten die Seite verarbeitet, wofür und auf welcher Rechtsgrundlage, welche Dienste beteiligt sind (Hosting, Kontaktformular, Karten, Schriften, Statistik) und welche Rechte Besucher haben, etwa auf Auskunft und Löschung. Kommt später ein Dienst dazu, wird die Erklärung ergänzt.
Cookie-Hinweis. Eine Einwilligung (§ 25 TDDDG) brauchen Sie nur für Cookies und Zugriffe, die technisch nicht notwendig sind, vor allem für Tracking und Werbung. Eingebettete Karten und Videos laden am besten erst nach einem Klick. Ohne Tracking und mit solchen Karten braucht eine Seite in der Regel keinen Cookie-Banner.
Barrierefreiheit und Preise. Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für bestimmte Angebote an Verbraucher, vor allem, wenn über die Seite ein Vertrag geschlossen wird, etwa in einem Onlineshop. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen; das sind Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme. Prüfen Sie, ob es Sie betrifft. Preise für Privatkunden nennen Sie als Endpreise, so wie sie tatsächlich zu zahlen sind.
Kein Rechtsrat
Diese Übersicht ersetzt keine Prüfung im Einzelfall. Rechtstexte bekommen Sie von einer Anwältin, Ihrem Verband oder einem Generator.
6. Für Google einrichten
Grundlagen, die jede Seite braucht, und das Unternehmensprofil.
Geben Sie jeder Seite einen eigenen Titel und eine Beschreibung; beides erscheint in den Suchergebnissen. Wenn Sie für einzelne Leistungen bei Google gefunden werden wollen, bekommt jede davon eine eigene Unterseite; auf einer einzelnen Seite steht jede Leistung mit eigener Zwischenüberschrift. Der Ort, an dem Sie arbeiten, steht im Text, nicht nur im Impressum. Auf dem Handy muss die Seite schnell laden.
Richten Sie die Google Search Console ein, das kostenlose Werkzeug, in dem Google zeigt, wie Ihre Seite gefunden wird, und reichen Sie dort die Sitemap ein. Für lokale Betriebe gehört das kostenlose Google-Unternehmensprofil dazu: mit passender Kategorie, Einzugsgebiet, denselben Öffnungszeiten wie auf der Seite und eigenen Fotos. Bitten Sie zufriedene Kunden um eine echte Bewertung, kaufen Sie nie welche.
Platz eins kann niemand garantieren. Gute Grundlagen sorgen dafür, dass Google versteht, was Sie anbieten und wo.
7. Starten und pflegen
Vor dem Start prüfen, danach aktuell halten.
Vor dem Start öffnen Sie die Seite auf Ihrem eigenen Handy, schicken eine Testnachricht über das Formular und klicken jeden Link einmal an. Erst dann geben Sie die Adresse weiter.
Danach halten Sie Öffnungszeiten und Preise aktuell, spielen bei WordPress Updates ein und prüfen die Backups. Sobald ein neuer Dienst dazukommt, etwa eine Terminbuchung, passen Sie die Datenschutzerklärung an. Und behalten Sie im Blick, wann sich die Domain verlängert.
Kosten und Zeitaufwand
Selbst gebaut ist eine Webseite günstig, solange Sie Ihre Zeit nicht mitrechnen.
Was der Selbstbau kostet
- Domain (.de)
- meist unter 20 € im Jahr
- Bei Baukästen im ersten Jahr oft im Tarif enthalten. Prüfen Sie den Preis ab dem zweiten Jahr.
- Baukasten-Abo
- monatlich, je nach Tarif
- Wix, Squarespace, Jimdo, IONOS, STRATO und andere haben eigene Tarife, oft mit Aktionspreisen. Tarife und Preise stehen auf dessen Preisseite; achten Sie auf den Preis nach dem Aktionszeitraum und darauf, ob er die Umsatzsteuer enthält. Gratistarife zeigen Werbung und laufen unter einer Adresse des Anbieters.
- Hosting für WordPress oder eine eigene Seite
- ab wenigen Euro im Monat
- Achten Sie auf Server in der EU und automatische Backups.
- Themes und Erweiterungen
- kostenlos bis kostenpflichtig
- Bezahlte Erweiterungen laufen oft als Jahreslizenz und verlängern sich.
- Rechtstexte
- kostenlos bis Abo
- Generatoren gibt es teils kostenlos, sonst als Abo, bei Verbänden oder über eine Anwältin.
- Fotos
- eigene oder lizenziert
- Eigene Fotos kosten nichts. Bilder aus Datenbanken nur mit passender Lizenz.
- Ihre Zeit
- meist der größte Posten
- Stunden je Weg stehen unter Wie lange es dauert. Ihre Zeit mitrechnen: 3‑Jahres‑Rechner
Wie lange es dauert
- Baukasten
- 10–40 Std.
- Aufbau, danach 1–3 Std. im Monat
- Selbst programmiert
- 30–80 Std.
- mit Einarbeitung
Beides ist unsere Einschätzung für eine einfache Seite. Für WordPress nennen wir keine Zahl, das hängt zu sehr von Theme und Erweiterungen ab. Den größten Teil der Zeit kosten auf jedem Weg die Texte und Fotos.
Wenn Sie die Seite erstellen lassen, hängt die Dauer vom Umfang ab. Fragen Sie nach einem Termin, gezählt ab vollständigen Unterlagen.
Wenn Sie die Webseite erstellen lassen
Dann zahlen Sie statt mit Abenden mit Geld: einmalig für den Bau und meist monatlich für Hosting und Pflege. Was Freelancer, Agenturen und Büros dafür verlangen und wovon der Preis abhängt, steht im Preis-Ratgeber.
Was es kostet, eine Website erstellen zu lassenCheckliste vor dem Start
Gehen Sie die Liste durch, bevor Sie die Adresse weitergeben. Sie gilt für jeden Weg, auch wenn jemand anderes die Seite baut.
Vor dem StartWebseite ________
- Domain läuft auf Ihren Namen
- Impressum vollständig, mit ladungsfähiger Anschrift
- Datenschutzerklärung nennt alle eingesetzten Dienste
- Karten und Videos laden erst nach Zustimmung
- Telefonnummer lässt sich am Handy antippen
- Testnachricht über das Formular ist angekommen
- Auf dem eigenen Handy durchgeklickt
- Titel und Beschreibung für jede Seite
- Rechte an allen Fotos geklärt
- Öffnungszeiten gleich wie im Unternehmensprofil
- Search Console eingerichtet, Sitemap eingereicht
- Geklärt, wer Updates und Backups macht
Häufige Fragen zum Erstellen einer Webseite
- Kann ich eine Webseite kostenlos erstellen?
- Ja, viele Baukästen haben einen Gratistarif. Die Seite zeigt dann Werbung des Anbieters und läuft unter dessen Adresse, etwa ihr-betrieb.anbieter.com. Eine eigene Domain gibt es meist erst ab einem bezahlten Tarif, und für einen Betrieb wirkt sie seriöser. Ein Impressum brauchen Sie auch auf einer kostenlosen Seite, sobald sie geschäftlich ist.
- Welcher Homepage-Baukasten passt zu mir?
- Das hängt davon ab, was die Seite leisten soll. Wix bietet viele Vorlagen und Erweiterungen, Squarespace legt den Schwerpunkt auf Bilder und Gestaltung, Jimdo aus Hamburg ist bewusst einfach gehalten. Bauen Sie bei zwei Anbietern dieselbe Startseite in der Gratis- oder Testversion, bevor Sie ein Jahresabo abschließen. Wix, Squarespace und Jimdo im Vergleich
- Kann ChatGPT eine Webseite für mich erstellen?
- Es schreibt Code und Texte als Entwurf, und technisch Interessierte kommen damit weit. Domain, Hosting, Impressum und Datenschutz, Tests auf dem Handy und die Pflege bleiben aber bei Ihnen. Lesen Sie jeden erzeugten Text, bevor er online geht, besonders Angaben zu Preisen und Rechtlichem.
- Wie lange dauert es, eine Webseite zu erstellen?
- Mit einem Baukasten nach unserer Einschätzung 10 bis 40 Stunden, selbst programmiert 30 bis 80 Stunden mit Einarbeitung. Am meisten Zeit kosten fast immer Texte und Fotos. Wer die Seite erstellen lässt, wartet je nach Anbieter und Umfang einige Tage bis mehrere Wochen, gezählt ab vollständigen Unterlagen.
- Brauche ich ein Impressum, auch für eine kleine Seite?
- Ja, sobald die Seite geschäftlich ist, also auch für die einzelne Visitenkarten-Seite eines Selbstständigen. Name, ladungsfähige Anschrift und Wege zur schnellen Kontaktaufnahme müssen hinein, bei einer GmbH, UG oder einem Verein auch die vertretungsberechtigte Person; eine Postfachadresse reicht nicht. Rein private Seiten, etwa für Familie und Freunde, brauchen in der Regel keins.
- Brauche ich einen Cookie-Banner?
- Nur, wenn Ihre Seite Cookies setzt oder Daten abruft, die technisch nicht notwendig sind, vor allem für Tracking, Werbung oder eingebettete Karten und Videos. Wer darauf verzichtet und Karten erst nach einem Klick lädt, braucht in der Regel keinen. Prüfen Sie bei einem Baukasten, welche Dienste der Anbieter von sich aus einbindet.
- Kann ich später vom Baukasten wechseln?
- Ja, aber selten mit einem Klick. Texte und Bilder nehmen Sie mit, wenn Sie die Originaldateien gesichert haben. Die Gestaltung wird beim neuen Anbieter meist neu gebaut. Die Domain kommt mit, wenn sie auf Ihren Namen läuft. Was beim Umzug von einem Baukasten Arbeit macht
Wann Sie uns brauchen und wann nicht
Wenn Sie keine Abende für die eigene Seite frei haben oder die Seite Anfragen bringen soll und Sie Technik und Pflege lieber abgeben, bauen wir sie für Sie. Sie schicken Stichpunkte und Fotos, wir schreiben die Texte, gestalten und bauen die Seite und kümmern uns danach um Hosting und Updates. Den Festpreis bekommen Sie schriftlich, bevor wir anfangen.
Wenn ein Baukasten für Sie reicht, sagen wir Ihnen das im Gespräch.
- Startereine Seiteab 499 €Dauer bis online: oft 1–2 Werktage
- Businessmehrere Seitenab 899 €Dauer bis online: meist 5–10 Werktage
Unser Angebot richtet sich an Betriebe und Selbstständige (Unternehmer nach § 14 BGB). Alle Preise zzgl. 19 % USt. Dauer ab vollständigen Unterlagen. Dazu kommt ein Monatsbeitrag ab 49 € für Hosting, Updates und kleine Änderungen; er hat sechs Monate Mindestlaufzeit und ist danach monatlich kündbar. Alle vier Pakete
0160 7621876 · Antwort meist am selben Werktag